Costas Papatheodorou, Architekt

Kurze Vorstellung seines Studiums:

Kontakt

Kontaktsprache: Griechisch, Deutsch

Konstantinos Papatheodorou
Dipl.-Ing. Architekt TU-AACHEN
I. Polemi 62
20200 Kiato
Griechenland
Tel.: +30 27420 24382
Mobil: +30 6944154148

Christos Kontostathakos
1956-1957: Studium an der Universität Wien
1957-1962: Studium der Architektur an der Technischen Universität Berlin (TU-Berlin)
1962: Vordiplom in Architektur
1964-1967: Weiterbildung Studium an der RWTH Aachen und Diplom-Ingenieur Architekt.
Saisonale Zusammenarbeit in der Ferienzeit mit dem Architekten Dimitris Pikionis.
Lebt und arbeitet in Nafplion

Vorstellung seiner Werke:

Die Kirche Agia Photini (Haghia Photeine, bekannt als Heilige Verklärung)

Die Kirche Agia Photini gehört dem „Mantinischen Verein“ und ist fundamentiert im Jahre 1970 in der Antiken Stadt Mantineia (Mantinea) innerhalb der Stadtmauer und nicht weit von der Agora bzw. dem Theater.
Die Kirche ist geplant und gebaut um das geistige und kulturelle Niveau des Bereichs zu beleben.
Den Entwurf und die Verwirklichung dieses „Traums“ sollte ein Architekt durchführen, der an einen solchen Traum glaubte.
Das war der damals Dreiunddreisigjährige Konstantinos Papatheodorou.
Er verließ die Stadt Athen und ist in die antike Mantineia umgezogen.
Er lebte auf der Stelle mit seinen zwölf Meisters (Handwerkern), die aus Arkadischen Bergdörfern kamen.
Es ist so eine Maurerfamilie entstanden und so sollte eine alte Bautradition weitergehen, aber nicht als eine Wiederholung von stereotypischen Formen.
Südwestlich der Kirche haben wir das Heldendenkmal von Mantineia ganz aus Marmor gebaut aber es sit noch nicht zu Ende gebracht – es ist 1975 – 1976 fundamentiert.
Nordwestlich der Kirche wollten wir den Brunnen symbolisieren, an dem Christus mit einer Frau sich unterhalten hat außerhalb der Stadt Samaria. Die Frau ist später Photini genannt. Ihren hebräischen Namen kennen wir nicht. Es geht um eine Erinnerung eines alten Griechischen Theaters in dessen Zentrum (auf dem Orchester) an Stelle der Schauspieler ein runder achtsäuliger marmorner Bau steht.
Der soll der Brunnen sein nämlich das „Wort Gottes“, wo seine Säulen uns Menschen beschreiben mit unseren unzählig vielen Sünden, wobei wir mit Ihm als Zentrum unseren „Kreis schließen“.
Aus diesem Grunde jede Säule hat eine persönliche Formentwicklung.
In der Kirche selbst sind viele „Geheimnisse“ versteckt, die an einige bekannte und unbekannte Wirklichkeiten hinweisen. Alle Bauelemente von den drei Bauten haben ihre Formen bekommen nach einer Bearbeitung, die wir geführt haben mit unseren Handwerkzeugen.
Wir haben auch einige Blocksteine aus älteren Bauten wiederbearbeitet und so benutzt, dass sie einen Sinn hervorbringen können (einen neuen Charakter).
Wir wollten der antiken Tradition einen neuen Atem schenken.

Κ. Ι. Π
in antiker Sikyon bei Korinth
21 – 25.11.2013

Wohnhäuserkomplex der Familie Thomas und Silvia Beck zwischen Xiropigado und Astros in Arkadien

Das gebenedeite Ehepaar hat acht Kinder und viele Enkelkinder.
So haben wir mit den sieben Wohnungen angefangen in den Jahren 2003 – 2004.
Zwischen den steinernen Wohnhäusern ist das marmorne Theater entstanden.
Gleich daneben haben wir einen s.g. „Tempel“ gebaut. Es ist ein Bau aus Marmor– und Hartholzsäulen der als Essplatz der ganzen Familie nutzt und an den Athenatempel von Priene uns erinnert, obwohl der in Priene ionisch ist.
„Unserer“ ist „dorisch“ – wenn wir sagen dürfen.
Die Stadt Priene liegt zwischen Ephesos und Miletos an der kleinasiatischen Küste gegenüber von Samos.
In diesem offenen Theater finden viele Musikfestspiele statt, die das Kulturniveau der Bewohner des Bereichs erhöhen.
Alle Wohnungen sind gebaut aus Steinen, die wir vom Grundstück heraus gegraben haben. Alle Dächer sind aus Kastanienholz.
Die Wege des Gartens sind alle mit Platten und Steinen belegt in vielfältigen Formen. Als Eingang des Theaters gilt ein marmornes Tor (eine Pforte) in symbolischer Form.
Ein besonderer Weg führt uns zum „Flügelhaus“ das wir zuletzt gebaut haben – gleich am Ende unserer Bautätigkeit ist der Marmorbrunnen konstruiert.
Der Garten ist geschmückt mit einem Marmorpavillon, mit einer „Exedra“ mit Spielplätzen usw.
Thomas und Silvia Beck mit ihrer Familie lieben den Ort und die Griechische Welt.
Sie helfen der Bewertung des Bereiches.
Wir bedanken uns Ihnen gegenüber und wir sehen ihre Anwesenheit im Ort als eine große Ehre.

Ich bitte um Entschuldigung für mein ärmliches Schreiben, ich schreibe so, wie ich spreche.

Κ. Ι. Π
in antiker Sikyon bei Korinth
21 – 26.11.2013

Drei Wohnhäuser Von Johannes Bartz

Diese drei Wohnhäuser sind zwischen Kiveri und Xiropigado gebaut an der Arkadischen Küste.
Das Grundstück ist nicht sehr groß, so sind diese Wohnungen entsprechend klein. Unser Baumaterial ist ein Erdfarbiger Steil der in die Felsen-Küstenumgebung sollte eingepasst sein.
Alle Häuser sind mit Tonnen überdacht.
Wegen Mangel an Raum haben wir Fußbodenheizung ausgewählt.
Alle Räume öffnen sich zum Meer ohne Übertreibung.
Der Bauherr ist zu Hause in der Hauptstadt von Karl dem Großen mit der wunderbaren Kathedrale.

Κ. Ι. Π
in antiker Sikyon bei Korinth
21 – 28.11.2013